Burgwaldschule Frankenberg/Eder
Burgwaldschule Frankenberg/Eder

Abschied von der Burgwaldschule mit Poesiealbum

Frau Sprenger hatte sich vom Kollegium ein Poesiealbum gewünscht, und wie ein Leitmotiv zogen sich freundliche Wünsche und Bilder auch durch ihre Abschiedsfeier von der Burgwaldschule: Schulleiter Helmut Klein würdigte im Kreis vieler Kollegen und Wegbegleiter Sylvia Sprenger, die in ein Sabbatjahr vor dem anschließenden Ruhestand getreten ist, für ihre Verdienste um den Bereich Kunsterziehung, das „besondere Kleinod“ Mediothek, um Jugendliteratur und Schultheater. Als Begleiterin und Motivatorin habe sie viele Ideen auf den Weg gebracht und umgesetzt, darunter das Theaterstück „Der kleine Prinz“. Klein zur scheidenden Kollegin: „Deine Markenzeichen waren zupackend, entschlossen und zielstrebig.“  

Für den Schulpersonalrat lobte Carmen Weimer den Einsatz der seit 1997 an der Burgwaldschule wirkenden Kollegin für die gesamte Schulgemeinde: „Du hast viele wunderbare Spuren hinterlassen.“  Sylvia Sprenger habe sich „engagiert für die Wahrnehmung von Schülerinteressen“ eingesetzt, hob Werner Rohleder als Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer der Burgwaldschule hervor. Ein Chor mit Schülervertretern, am Klavier begleitet von Jörg Bomhardt, widmete ihrer „Deutschlehrerin“ ein ganz individuelles Danklied. Darüber freute sie sich in ihrer Abschiedsrede besonders.

Einige Daten aus ihrem Leben: Sylvia Sprenger wurde 1955 in Haina geboren, machte 1973 an der Edertalschule Abitur und studierte an der Universität Gießen die Fächer Kunst und Deutsch für das Lehramt an Haupt- und Realschulen. Nach dem Referendariat in Bad Homburg folgten, da in dieser Zeit in Hessen keine Lehrer fest eingestellt wurden, kurze Einsätze in Gemünden, Edertal und ab 1982 in Rosenthal, wo sie 1991 verbeamtet wurde. Am 1. April 1997 trat Sylvia Sprenger ihren Dienst an der Burgwaldschule an.

Text & Fotos: Völker

Als Abschiedsgeschenk gab es für Sylvia Sprenger ein von allen Wegbegleitern liebevoll gestaltetes Poesiealbum als Geschenk.
Als Schülervertreter, Mediathekhelfer und Theaterteam arbeitete diese Schülergruppe besonders eng mit Frau Sprenger zusammen. Sie verabschiedete sich von ihr mit zwei Liedern.

Talente und Lust auf Schule

Frankenberger Burgwaldschule verabschiedete nach 35 Jahren Alfred Gschweng

Frankenberg. „Lust auf Schule, großes Verantwortungsbewusstsein gegenüber den uns anvertrauten Schülern, Engagement im Schulalltag, viele Talente und nachhaltige fachliche Impulse“ hob Rektor Helmut Klein hervor, als er in der Burgwaldschule zusammen mit Kollegium, Wegbegleitern und Familie den Realschullehrer Alfred Gschweng (Frankenberg) in den Ruhestand verabschiedete. Mit großer Herzlichkeit und viel Humor hielten die einzelnen Fachschaften mit dem scheidenden Kollegen Rückblick auf 35 Jahre Wirken an der Frankenberger Realschule. (mehr)

Abschiedslied vom Lehrerchor: Im Attrium der Burgwaldschule bereiteten Kollegen und Wegbegleiter dem Realschullehrer Alfred Gschweng (rechts) einen herzlichen Abschied in den Ruhestand. Schulleiter Helmut Klein überreichte ihm die Urkunde.

Burgwaldschule: Lehrer auf Entdeckungstour in Marburg

Frankenberg (kf) Schon seit vielen Jahren laden die jeweiligen Personalräte der Burgwaldschule zu Tages- und Kurzausflügen in  die Region, ebenso  zu Mehrtagesreisen in schöne Städte oder wunderbare  ländliche Gebiete Deutschlands ein. In die nahe Universitätsstadt Marburg an der Lahn zog es einen Teil der Lehrerschaft der Realschule jetzt an einem herrlichen Frühlingstag. (mehr)

Das Bild der Schule geprägt

Burgwaldschule verabschiedete nach 35 Jahren ihre Sekretärin Christa Grün

Von Karl-Hermann Völker

Frankenberg. „Burgwaldschule - mein Name ist Grün, was kann ich für Sie tun?“ so meldete sie sich 35 Jahre lang am Telefon als Schulsekretärin und prägte mit „ihrem hohem Anspruch an Arbeitsgüte, Freundlichkeit und Humor“,  so Rektor Helmut Klein, das Bild der Frankenberger Realschule auch nach außen. Er verabschiedete Christa Grün (Röddenau) in einer Feierstunde, die von großer Herzlichkeit bestimmt war, im Kreis von Kollegium, Wegbegleitern und Familie. (mehr)

Trauer nach Tod von Kurt Willi Julius

Vorsitzender des Förderkreises „Vöhler Synagoge“ hinterlässt tiefe Spuren im kulturellen Leben des Landkreises

Für alle war er KuWi – einer, der sich für kulturellen Anspruch und Originalität begeistern ließ und selbst begeisterte. Am vergangenen Samstag starb Kurt Willi Julius, Vorsitzender des Förderkreises „Vöhler Synagoge“, im Alter von nur 60 Jahren. (mehr)

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